Walter Aeschimann 
 
Historiker  Autor

Ich bin auf dem Bauernhof meiner Eltern aufgewachsen. Nach einer Kaufmännischen Lehre besuchte ich die Kantonale Maturitätsschule für Erwachsene (KME), schloss ein Studium in Geschichte in Germanistik an der Universität Zürich ab (Lizentiat bei Professor Rudolf Braun in Wirtschafts- und Sozialgeschichte. Thema: Veränderung der körperlichen Bewegungsformen am Beispiel der Arbeitersportbewegung in der Schweiz) und ein Nachdiplomstudium in Umweltlehre. Als Sekretär der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände (SAJV) lobbiierte ich für die Jugend kurz in Bern, ehe ich zum Journalisten wurde. Regelmässige freie Arbeiten für die WochenZeitung WoZ, Neue Zürcher Zeitung, Tages-Anzeiger und Weltwoche. Schliesslich liess ich mich vom Nachrichtenmagazin FACTS und der Sonntags-Zeitung als Redaktor anstellen. Von 1999 bis 2005 arbeitete ich als Redaktor für das Schweizer Fernsehen, unter anderem als Korrespondent in Genf. Seit 2006 bin ich wieder frei, als Journalist, Historiker, Filmer und Buchautor. Ich war unter anderem für eine filmische Arbeit sechs Monate in Bolivien, habe mit dem Katamaran für eine Reportage den Atlantik überquert, war Dozent am Medienausbildungszentrum MAZ, schrieb Drehbücher für Dok-Filme, wissenschaftliche Publikationen zum Thema Hochleistungssport und Doping. Ich schreibe weiterhin regelmässig für die WoZ und die NZZ, vorzugsweise über Belange der Umwelt und Themen zwischen Gesellschaft und (Berg-)Sport, unternehme mehrwöchige Fahrradtouren (Schweiz - Westbalkan - Griechenland; Triest - Odessa; Türkei, von Alexandroupolis zum Berg Ararat; Spanien - Marokko), die zu Reportagen verarbeitet werden. Ab und zu publiziere ich wissenschaftliche Artikel und Bücher.